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Termin 21. September 2019
Ort

Don Bosco Bildungshaus
St. Veit Gasse 25, 1130 Wien
www.donboscohaus.at

Nur mehr Wartelistenplätze!

Vortragender

Jurek-Schick Alexandra

http://www.jurek-schick.at

DDr. Silvia M. Silli

www.kieferorthopaedie.at

Untertitel  
Zeiten

Sa 09:00 bis 17:00 Uhr

Unterrichtseinheiten 8 Unterrichtseinheiten 
Fortbildungspunkte 8 Fortbildungspunkte
Kosten 190,-- Euro für Mitglieder eines dem MTD-Dachverband zugehörigen Berufsverbandes
380,-- Euro für Nicht-Mitglieder
Zielgruppe LogopädInnen und KieferorthopädInnen
Voraussetzungen keine
Seminarorganisation Kompetenzzentrum BiWiFo Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anmeldeschluss 16. August 2019
Teilnehmerzahl max. 20 Personen

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 Seminarbeschreibung

Teamwork Kieferorthopädie – Logopädie: was, wann, Warum

Niemand hat heute mehr Zweifel, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen den
beiden Fachdisziplinen Kieferorthopädie und Logopädie sinnvoll und notwendig ist.
Insbesondere bei der Prävention orofacialer Dysfunktionen, aber auch bei bereits
vorhandenen Funktionsstörungen (z. B. OMH, Habits etc.) sowie bei der Sprach- und
Lautbildung ist eine aktive Kooperation beider Disziplinen häufig wünschenswert. Die
Kooperation sollte sich nicht nur auf das gegenseitige Überweisen beschränken,
sondern zum Wohle der PatientInnen in Form einer interaktiven Zusammenarbeit
stattfinden. PatientInnen mit Funktionsstörungen sollten (neben einer HNO-ärztlichen
Kontrolle) stets vor Beginn einer kieferorthopädischen Therapie logopädisch
begutachtet werden. Feedback und Tipps seitens der Logopädie im Hinblick auf
konstruktionstechnische Details einer kieferorthopädischen Apparatur machen häufig
Sinn, damit beide Disziplinen „an einem Strang ziehen“, aber auch damit die zeitliche
Belastung für die PatientInnen überschaubar bleibt. Ob und wann während bzw.
nach einer kieferorthopädischen Therapie zusätzlich auch logopädisches Eingreifen
notwendig ist, sollte individuell in ständigem Austausch zwischen den beiden
Fachdisziplinen gemeinsam festgelegt werden.

Welches theoretische Wissen haben die SeminarteilnehmerInnen nach Abschluss des
Vortrages erworben:
Die SeminarteilnehmerInnen werden erfahren, welche orofacialen Dysfunktionen es
gibt und ob bzw. welchen Einfluss diese auf Zahn- und Kieferfehlstellung haben
können. Zudem erfahren sie, auf welche Art eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen
den beiden Fachdisziplinen Kieferorthopädie und Logopädie ablaufen sollte.
     
Welche praktischen Anwendungen können die SeminarteilnehmerInnen nach
Abschluss des Vortrages durchführen:
Erkennen von orofacialen Dysfunktionen resp. Funktionsstörungen.
Konstruktionsdetails (funktions)kieferorthopädischer Apparaturen im Hinblick auf
Lippen- und Zungenfunktion. Wie sieht aus logopädischer Sicht die ideale
funktionskieferorthopädische Apparatur aus, was geht gar nicht.




 

 

 

 

 

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